FAQ
Antworten auf häufige Fragen zu individueller Software, Technologien, Prozessen, Sicherheit, Support und Zusammenarbeit bei Perlit.
Allgemeines
Was macht Perlit Software GmbH aus?
Individuelle Software statt Templates: Wir liefern passgenaue Anwendungen mit klarem Technologiefokus (TypeScript, React, Node.js, AWS) und ganzheitlicher Betreuung von Konzeption bis Wartung.
Für welche Unternehmensgrößen arbeitet ihr?
Schwerpunkt sind Mittelstand und Konzerne mit anspruchsvollen Prozessen, mehreren Stakeholdern und Integrationsbedarf in bestehende Systemlandschaften.
In welchen Ländern seid ihr tätig?
Primär Deutschland, Österreich und Schweiz. Zusammenarbeit erfolgt remote oder vor Ort in Berlin – Projektsprache Deutsch oder Englisch.
Welche Leistungen bietet ihr konkret an?
Individuelle Softwareentwicklung, Webanwendungen, App‑Entwicklung, Modernisierung, digitale Transformation, Produktentwicklung, Beratung, Systemintegration sowie Wartung und Support.
Warum individuelle Software statt Standardlösung?
Weil komplexe Prozesse selten in Schablonen passen. Individuelle Lösungen reduzieren Aufwand, Fehler und Medienbrüche und schaffen echte Automatisierung.
Welche Technologien setzt ihr ein?
Frontend mit React/Next.js und TypeScript, Backend mit Node.js (REST/GraphQL), Datenbanken wie PostgreSQL/MongoDB/DynamoDB, Infrastruktur auf AWS inkl. CI/CD.
Wie stellt ihr Qualität sicher?
Clean Code, automatisierte Tests (Unit/E2E), Code Reviews, strukturierte Architektur, Monitoring/Logging und nachvollziehbare Deployments über Dev-, Staging-, Live-Umgebungen.
Mit wem arbeitet ihr zusammen?
Mit Geschäftsführung, Fachabteilungen und IT-Teams auf Augenhöhe. Klare Rollen, regelmäßige Reviews, transparente Roadmaps und kurze Feedbackzyklen.
Übernehmt ihr Betrieb und Weiterentwicklung?
Ja. Wir bieten Wartung, Support, Performance-Optimierung, Sicherheitsupdates und iterative Feature-Erweiterung – optional als langfristige Partnerschaft.
Wie startet ein Projekt mit euch?
Mit einem unverbindlichen Erstgespräch, gefolgt von Scoping und technischem Grobkonzept. Danach definieren wir Etappen, Aufwand und die passende Umsetzungsform.
Lösungen
Welche Lösungen bietet Perlit an?
Wir entwickeln individuelle Business-Software, Web- und Cloudanwendungen, Apps, digitale Plattformen und bieten auch Beratungsleistungen, Systemintegration sowie Wartung und Support an.
Für welche Szenarien ist individuelle Softwareentwicklung sinnvoll?
Immer dann, wenn Standardsoftware nicht ausreicht, komplexe Prozesse abgebildet werden müssen oder Wettbewerbsvorteile durch maßgeschneiderte digitale Lösungen erzielt werden sollen.
Entwickelt ihr auch komplette digitale Produkte?
Ja, wir begleiten die gesamte Produktentwicklung – von der Idee über Prototyping und MVP bis hin zum skalierbaren System mit Markt- und Nutzerfokus.
Bietet ihr auch Modernisierung von bestehender Software an?
Ja, wir modernisieren veraltete Systeme technologisch und funktional. Ziel ist es, alte Software durch skalierbare, sichere und benutzerfreundliche Anwendungen zu ersetzen.
Was umfasst Softwareberatung bei euch?
Unsere Beratung reicht von Bedarfs-Workshops über Machbarkeitsanalysen bis zu Architektur-Reviews und Proof-of-Concepts. Sie hilft, die richtigen Entscheidungen vor Projektstart zu treffen.
Wie unterstützt Perlit bei digitaler Transformation?
Wir identifizieren digitale Potenziale, entwickeln individuelle Anwendungen, integrieren bestehende Systeme und begleiten organisatorische Veränderungen mit Change-Management.
Bietet ihr auch kurzfristige Unterstützung durch Entwickler an?
Ja, über „Freelancing auf Abruf“ stellen wir geprüfte Entwickler zur Verfügung – flexibel, schnell und mit klarer vertraglicher Absicherung.
Könnt ihr Systeme in bestehende IT-Landschaften integrieren?
Ja, wir integrieren ERP-, CRM-, Payment- und Drittsysteme reibungslos in Ihre Softwarelösungen. Schnittstellenentwicklung und API-Design sind fester Bestandteil unserer Arbeit.
Wie stellt ihr sicher, dass Lösungen skalierbar sind?
Wir setzen auf modulare Architekturen, Microservices oder Serverless-Ansätze und verwenden moderne Cloud-Infrastruktur auf AWS. So wachsen Systeme mit den Anforderungen.
Welche Branchen profitieren besonders von euren Lösungen?
Wir arbeiten branchenübergreifend, besonders mit Industrie, Handel, Logistik, Bauwesen, Immobilien, Energie, Dienstleistungen und Bildung. Jede Lösung ist auf die branchenspezifischen Abläufe zugeschnitten.
Beratung
Wann ist Softwareberatung sinnvoll?
Immer dann, wenn strategische IT-Entscheidungen anstehen, mehrere Technologien im Spiel sind oder ein neues Produkt entwickelt werden soll.
Welche Leistungen umfasst eure Beratung?
Von Workshops über Technologie- und Architekturberatung bis hin zu Machbarkeitsanalysen, Proof-of-Concepts, Code-Audits und strategischem Sparring.
Wie läuft ein Beratungsprojekt typischerweise ab?
Wir starten mit Workshops und Bedarfsklärung, analysieren die Situation, geben konkrete Empfehlungen und begleiten Sie bei Bedarf auch in der Umsetzung.
Bietet ihr proaktive Betreuung an?
Ja. Wir verkaufen keine Tools oder Lizenzen, sondern empfehlen nur, was fachlich überzeugt. Unsere Beratung ist technologieoffen und herstellerunabhängig.
Ersetzt Beratung eigene Entwickler?
Nein. Beratung schafft die Grundlage für erfolgreiche Entwicklung, ersetzt aber nicht die Umsetzung. Sie ergänzt interne oder externe Teams.
Übernehmt ihr auch Code-Audits?
Ja. Wir prüfen bestehende Codebasen auf Qualität, Sicherheitslücken und technische Schulden und geben konkrete Handlungsempfehlungen.
Wie unterstützt ihr bei Technologieentscheidungen?
Wir vergleichen relevante Frameworks, Plattformen und Architekturen, bewerten Chancen und Risiken und geben klare Entscheidungsvorlagen.
Begleitet ihr Unternehmen auch langfristig?
Ja. Wir bieten Follow-Ups, regelmäßige Reviews und kontinuierliches Sparring, um Projekte auch über Monate hinweg zu begleiten.
Transformation
Was bedeutet digitale Transformation bei Perlit?
Wir ersetzen manuelle, fragmentierte Abläufe durch maßgeschneiderte Software, die Prozesse automatisiert, Daten vernetzt und skalierbar macht – mit klarer Ausrichtung auf messbaren Geschäftsnutzen.
Wie startet ein Transformationsprojekt?
Mit einer strukturierten Analyse von Zielen, Prozessen und IT-Landschaft, gefolgt von einem technischen Konzept und priorisierten Etappen bis zum ersten funktionsfähigen MVP.
Welche typischen Pain Points adressiert ihr zuerst?
Papierprozesse, Excel-Listen, doppelte Eingaben, Medienbrüche zwischen Tools sowie fehlende Transparenz über Daten und Durchlaufzeiten stehen am Anfang der Optimierung.
Welche Lösungen liefert ihr konkret?
Individuelle Portale, interne Business-Tools, Workflow- und Automatisierungs-Software, Datenintegrationen sowie BI-Dashboards für operative und strategische Entscheidungen.
Wie bindet ihr bestehende Systeme ein?
Über robuste Schnittstellen und API-Design integrieren wir ERP, CRM, Payment und weitere Drittsysteme, um durchgängige digitale Workflows sicherzustellen.
Welche Technologien nutzt ihr bevorzugt?
Frontend mit React/Next.js, Backend mit Node.js/TypeScript, Datenbanken wie PostgreSQL oder DynamoDB, Infrastruktur und Betrieb auf AWS inklusive CI/CD und Monitoring.
Wie stellt ihr Skalierbarkeit sicher?
Durch modulare Architekturen, Microservices oder Serverless, saubere Domänenzuschnitte, automatisierte Tests und Infrastruktur als Code für verlässliche, reproduzierbare Deployments.
Wie sorgt ihr für Akzeptanz bei Mitarbeitenden?
Mit klarer Kommunikation, Schulungen und intuitiven Oberflächen; wir liefern früh MVP-Ergebnisse, holen Feedback ein und verbessern iterativ, bis die Lösung selbstverständlich genutzt wird.
Welche Rolle spielt Datenschutz und Compliance?
DSGVO-konforme Architektur, Rollen- und Rechtekonzepte, Verschlüsselung und Nachvollziehbarkeit sind feste Bestandteile jeder Umsetzung – vom Design bis zum Betrieb.
Wie messt ihr den Erfolg der Transformation?
Über definierte KPIs wie Durchlaufzeiten, Fehlerraten, Nutzungsintensität, Kosten pro Vorgang und die Zeit bis zur Auslieferung neuer Features; die Werte werden laufend überwacht.
Wie schnell sind erste Resultate sichtbar?
In der Regel innerhalb weniger Wochen durch einen fokussierten MVP, der einen priorisierten Prozess digitalisiert und sofort spürbare Entlastung bringt; anschließend erfolgt der Ausbau in Sprints.
Für welche Branchen eignet sich euer Ansatz besonders?
Für Industrie und Fertigung, Handel und E-Commerce, Logistik, Dienstleistungen, öffentliche Verwaltung, Bildung und Gesundheitswesen – überall dort, wo Prozesse und Datenflüsse zentral sind.
Technologien
Welche Technologien setzt Perlit im Frontend ein?
Wir entwickeln mit React, Next.js und TypeScript, ergänzt durch Tailwind CSS. So entstehen performante, wartbare und barrierefreie Benutzeroberflächen.
Welche Technologien nutzt ihr im Backend?
Im Backend setzen wir auf Node.js mit Express oder NestJS, kombiniert mit REST- oder GraphQL-Schnittstellen. Für Persistenz verwenden wir PostgreSQL, MongoDB oder DynamoDB.
Welche mobilen Frameworks verwendet ihr?
Für Apps nutzen wir React Native oder Expo. Damit entwickeln wir hybride Anwendungen für iOS und Android mit einer gemeinsamen Codebasis.
Welche Cloud-Plattformen kommen bei euch zum Einsatz?
Unsere bevorzugte Plattform ist AWS. Wir arbeiten mit Lambda, ECS, S3 und Amplify, ergänzt durch Infrastructure-as-Code mit Terraform oder Pulumi.
Wie stellt ihr Skalierbarkeit sicher?
Unsere bevorzugte Plattform ist AWS. Wir arbeiten mit Lambda, ECS, S3 und Amplify, ergänzt durch Infrastructure-as-Code mit Terraform oder Pulumi.
Welche Datenbanken werden unterstützt?
Durch Microservices, modulare Monolithen oder Serverless-Architekturen. Ergänzt wird dies durch automatisierte Tests, CI/CD-Pipelines und Monitoring-Tools.
Wie geht ihr mit Testing um?
Wir entwickeln mit relationalen und NoSQL-Systemen: PostgreSQL, MongoDB, DynamoDB und Redis – je nach Anforderung und Projektkontext.
Welche Tools nutzt ihr für Monitoring und Logging?
Wir verwenden CloudWatch, Datadog, Prometheus und ELK-Stack. So stellen wir sicher, dass Systeme stabil, performant und nachvollziehbar betrieben werden.
Wie gewährleistet ihr Sicherheit und Authentifizierung?
Mit JWT, OAuth2, MFA und HTTPS. Wir entwickeln DSGVO-konform und nutzen IAM-Rollen sowie Verschlüsselung auf allen Ebenen.
Welche Design- und UX-Tools setzt ihr ein?
Für Konzeption und Übergaben nutzen wir Figma und Designsysteme. Barrierefreiheit nach WCAG gehört standardmäßig dazu.
Prozess
Wie startet ein Projekt bei euch?
Mit einem initialen Scoping, bei dem Ziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen gemeinsam erfasst werden.
Welche Rolle spielt das technische Konzept?
Es definiert Architektur, Technologie-Stack und Aufwand. Damit entsteht eine belastbare Grundlage für Planung und Umsetzung.
Wie integriert ihr UX und UI Design?
Wireframes, Prototypen und Designs werden früh erstellt und iterativ mit Stakeholdern abgestimmt.
Wie läuft die Entwicklung ab?
Wir arbeiten komponentenbasiert in agilen Sprints, begleitet von automatisierten Deployments über CI/CD.
Welche Abstimmungen erfolgen während des Projekts?
Regelmäßige Reviews, Demos und Feedbackschleifen sorgen für Transparenz und Planungssicherheit.
Wie stellt ihr Qualität sicher?
Durch automatisierte Tests, manuelle Abnahmen, Clean Code und dokumentierte Entwicklungsrichtlinien.
Wie wird Software ausgerollt?
Deployment erfolgt über Dev-, Staging- und Live-Umgebungen. Jede Version ist nachvollziehbar und getestet.
Welche Bedeutung hat Dokumentation?
Wir liefern technische Dokumentation, Übergaben und Schulungen, damit Teams nachhaltig arbeiten können.
Bietet ihr auch langfristige Begleitung?
Ja, auf Wunsch übernehmen wir Wartung, Monitoring und Weiterentwicklung als Teil des Projektprozesses.
Support
Welche Arten von Support bietet ihr?
Wir bieten Fehlerbehebung, Monitoring, Performance-Optimierung und kontinuierliche Weiterentwicklung – flexibel zugeschnitten auf den Bedarf.
Wie schnell reagiert ihr bei Problemen?
Wir garantieren kurze Reaktionszeiten und klare Kommunikationswege. Kritische Vorfälle werden priorisiert behandelt, um Ausfälle zu minimieren.
Übernehmt ihr auch Wartung?
Ja, wir übernehmen technische Updates, Sicherheitspatches und Anpassungen an neue Infrastrukturen, damit Systeme langfristig nutzbar bleiben.
Bietet ihr proaktive Betreuung an?
Ja. Durch Monitoring und regelmäßige Health-Checks erkennen wir Risiken frühzeitig und handeln, bevor Probleme entstehen.
Könnt ihr bestehende Software betreuen?
Wir übernehmen auch Support für bestehende Anwendungen, sofern Codequalität und Dokumentation eine stabile Weiterführung ermöglichen.
Welche Tools nutzt ihr für Support?
Wir arbeiten mit CloudWatch, Datadog und ELK-Stack für Monitoring und Logging sowie mit gängigen Ticket- und Kommunikationssystemen.
Gibt es flexible Supportmodelle?
Ja. Wir bieten Time-&-Material-Modelle, feste Supportverträge oder punktuelle Einsätze an – individuell nach Projektanforderung.
Unterstützt ihr auch bei Weiterentwicklung?
Ja. Wir erweitern bestehende Software durch neue Features, Schnittstellen oder Architekturverbesserungen – auch langfristig.
Sicherheit
Wie gewährleistet ihr Datenschutz?
Wir entwickeln alle Anwendungen DSGVO-konform, mit Datensparsamkeit, Verschlüsselung und klaren Zugriffskonzepten.
Welche Authentifizierungsmethoden setzt ihr ein?
Wir nutzen OAuth2, JWT und Multi-Faktor-Authentifizierung. So ist der Zugriff sicher und nachvollziehbar.
Wie schützt ihr Daten während der Übertragung?
Alle Verbindungen laufen über HTTPS. Zusätzlich setzen wir auf TLS-Verschlüsselung und sichere Token-Mechanismen.
Welche Maßnahmen trefft ihr für Zugriffssicherheit?
Granulare Rollen- und Rechtekonzepte sowie IAM-Policies stellen sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff haben.
Wie überwacht ihr sicherheitskritische Vorgänge?
Mit Monitoring- und Logging-Tools wie CloudWatch, Datadog oder ELK-Stack erfassen wir alle sicherheitsrelevanten Ereignisse.
Wie geht ihr mit Sicherheitsupdates um?
Wir führen regelmäßige Updates von Frameworks und Abhängigkeiten durch, ergänzt durch automatisierte Security-Scans.
Führt ihr Code-Audits durch?
Ja. Wir prüfen bestehende Codebasen systematisch auf Sicherheitslücken, technische Schulden und Architekturprobleme.
Unterstützt ihr Compliance-Anforderungen?
Ja. Wir setzen branchenspezifische Standards wie ISO oder TISAX um und dokumentieren Prozesse für Audits und Prüfungen.
Zusammenarbeit
Wie startet eine Zusammenarbeit mit Perlit?
Mit einer unverbindlichen Erstberatung und einer Machbarkeitsbewertung. Danach erstellen wir ein individuelles Angebot auf Basis detaillierter Anforderungsaufnahme.
Welche Vertragsmodelle bietet ihr an?
Wir arbeiten flexibel mit Pauschalpreisen, Time-&-Material-Modellen oder Supportverträgen – je nach Projektanforderung.
Welche Sprachen sprecht ihr in Projekten?
Deutsch und Englisch sind möglich. Kommunikation und Dokumentation werden auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt.
Ist Remote-Zusammenarbeit möglich?
Ja, die meisten Projekte laufen remote. Persönliche Termine vor Ort in Berlin sind ebenfalls jederzeit möglich.
Wie erfolgt die Kommunikation im Projekt?
Über etablierte Tools wie Slack, Jira oder GitHub sowie regelmäßige Meetings, Reviews und direkte Ansprechpartner.
Wer ist mein Ansprechpartner?
Sie haben feste Ansprechpartner im Projektmanagement und direkten Zugang zu den Entwicklern für kurze Wege und schnelle Entscheidungen.
Wie stellt ihr Transparenz sicher?
Wir arbeiten mit klaren Roadmaps, Sprint-Reviews, Demos und Dokumentationen, damit jederzeit nachvollziehbar ist, was umgesetzt wurde.
Bietet ihr auch langfristige Zusammenarbeit an?
Ja, wir betreuen Kunden über Jahre hinweg – mit Wartung, Support, kontinuierlicher Weiterentwicklung und strategischem Sparring.
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